Schüler Eltern Lehrer Mediation am ASG

Sommerkonzert am ASG

Schon Plato wusste zu sagen: „Die Musik aber ist der wichtigste Teil der Erziehung: Rhythmen und Töne dringen am tiefsten in die Seele und erschüttern sie am gewaltigsten.“ Unter diesem Motto stand das traditionelle Sommerkonzert am ASG, das wie jedes Jahr von den Musiklehrerinnen und –lehrern der Schule organisiert wurde.

Schülerinnen und Schüler aller Klassenstufen stellten an diesem Abend ihr Können unter Beweis. Ganze Klassen beteiligten sich musikalisch am Programm, so zum Beispiel die Klasse 5E2, die „Adiemus“ interpretierte, oder die Schülerinnen und Schüler der 7E4, deren Interpretation von „Someone like you“ zu Begeisterungsstürmen hinriss.

Der klassischen Musik verpflichtet zeigte sich unter anderem Regina Bies (Violine), die zusammen mit Pierre Hubertus (Klavier) einem begeisterten Publikum das Violinkonzert von Antonio Vivaldi in a-Moll präsentierte. Der Preisträger beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ war an diesem Abend in gewohnter Qualität mehrfach auf der Bühne zu sehen: Zusammen mit seinem Bruder Pablo stellten die beiden ihre Qualitäten als Gitarristen, Violinisten und Pianisten gleich mehrfach unter Beweis und schlugen den Bogen von der Klassik über die Filmmusik hin zum Pop.

Zahlreiche Pop-Stücke bekam das Publikum an diesem Abend zu hören: Selina Heinrich interpretierte beispielsweise gemeinsam mit Nico Schuck „Skin“ von Boy, das Vokalensemble des ASG brillierte unter anderem mit „Born this way“. Ungewöhnliche Klänge erzeugte Philipp Müller mit fliegenden Klöppeln auf dem Marimbaphon und überzeugte gemeinsam mit Nicolai Kohlbusch bei der Darbietung von „Zirkus Renz“, so dass das Publikum lauthals „Zugabe“ forderte. Eine Weltpremiere gab es an diesem Abend ebenfalls zu bestaunen, denn die Schülerinnen und Schüler des Musikkurses der Klasse 10/3 stellten einem restlos begeisterten Publikum ihre Eigenkompositionen vor.

Schulleiter Stefan Schmidt danke allen Beteiligten, insbesondere den Schülerinnen und Schülern und deren Musiklehrern, für das besondere Engagement und den schönen Abend. „Es gibt, wie Albert Schweitzer sagte, zwei Möglichkeiten, dem Elend zu entfliehen: Katzen und Musik.“